Letzten Freitag hatte ich die super Chance Kinect zu testen, logisch das ich mir so eine Chance unter gar keinen Umständen entgehen lassen habe. Es war an dem Tag sehr schwül, meine Schweißtropfen auf der Stirn nach dem Test führe ich logischerweise auf das Wetter zurück und nicht auf die Tatsache das ich körperlich doch mal was tun sollte
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Bevor ich Microsoft Kinect selber testen durfte, habe ich einigen anderen aufmerksam dabei zugeschaut. Gleich nach den ersten Minuten war mir klar „Lasst mich auch spielen“. Kinect versprach schon im Vorfeld viel Spaß und Laune. Wenn man sich das erste Mal vor Kinect stellt muss man erst Mal die eine Hand gerade von sich weghalten und dann die Hand auf den OK Button steuern. Die Hand übernimmt hier die Aufgabe der Mouse. Anschließend geht es auch schon los, besonders lustig ist Kinect logischerweise zu zweit. Mein erster Versuch mit Kinect war gleich Tempo Pur, denn ich spielte Kinect Joyride. Dabei handelt es sich um ein Autorennspiel im Comic Style wie ihr hier unten sehen könnt. Die Steuerung ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, schließlich steuert man mit einem Lenkrad das nicht da ist.
Am Ende habe ich dann doch einen dritten Platz gemacht ![]()
Mein zweiter Test war das Spiel Kinectimals. Darin geht es darum einem kleinen Tiger/Löwen Kunststücke beizubringen und bei gelingen mir Streicheleinheiten zu verwöhnen. Nach der ganzen Aktion wollte ich auch mal etwas Ruhe habe, hätte ich gewusst das ich den kleinen Strolch mittels rennen und Hüpfen steuern musste, hätte ich mir das sicherlich nochmal genauer überlegt.
Leider war die Sprachkontrolle bei meinem Kinect Test nicht verfügbar, aber ich kann sagen, Kinect ist wirklich was besonders. Besonders interessant fand ich es zum Beispiel als ich noch warten musste zu beobachten wie der Avatar synchron mit den Spieler reagierte. So bewegte während des Spiels ein Spieler seinen Kopf zu Seite und der Avatar das gleiche. Es ist also nicht nur eine Schemenhafte Bewegung, hier scheint wirklich eine genaue Steuerung vorzuliegen. Ich werde mir auf jeden Fall Kinect vorbestellen und trotz kleinem Wohnzimmer Anfang November ein paar Turnübungen in meiner Wohnungen veranstalten, meine Nachbarn werden sich sicherlich freuen
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Tags: Kinect, Spiele, Test, Xbox
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August 20th, 2010 at 00:16
So “rumhampeln” kann man auch ohne so´n Teil in der Hand – manche Hip-Hopper machen noch viel doller rum…
Ich glaube, da müßt ich ein paar Kognaks trinken, bevor ich mich zu solchen Verrenkungen hinreißen ließe…