Ich libe doFollow und verlinke im Grunde alles was irgendwie Sinn macht unde dem Leser weiterhelfen kann. Auch bei den Kommentaren habe ich lange Zeit mit dem DoFollow Atrribut gearbeitet. Leider kamen dann immer mehr Spammer hinzu die mit wenig geistreichen Beiträge versucht haben ihre Webseiten zu pushen. Die Lösung ist ein praktisches Plugin, das nach einer gewissen Anzahl von Kommentaren, sämtliche nofollow Kommentare eines Stammlesers in dofollow umwandelt.
Nun ist der Weg um nützliche Backlinks von Prometeo und anderen Blogs zu erhalten eigentlich sehr einfach, trotzdem lassen es sich manche Besucher es sich nicht nehmen und benehmen sich einfach unpassend. Sie benutzten Keywords als Username, geben als Homepage irgendwelche Deeplinks an, oder schreiben Sinnlose Texte wie „find ich gut“ oder stellen Fragen bei denen man sofort merkt das jemand nur die Überschrift gelesen hat, aber den Artikel gar nicht.
Auf SEO-Handbuch.de habe ich nun eine tolle Verhaltensanleitung für Kommentierer gefunden, als im Grunde, ein Knigge für Kommentare. Diese Anleitung gilt selbstverständlich nicht für die, die einfach nur kommentieren wollen, sondern ist für die, die gerne einen Backlink haben wollen, aber nicht in die Schublade mit den Kommentar Spammer geworfen werden wollen.
Tags: dofollow, Kommentare, nofollow, Spam
- DoFollow Links von Diensten die man täglich nutzt
Nachdem die dofollow Backlinks von Xing in mehreren Blogs aufgetaucht waren wurden sie leider genauso schnell in nofollow umgewandelt und somit fürs Linkbuilding wertlos. Ähnliches... - Wer zuerst kommt wird belohnt
Beim Suchmaschinenoptimieren redet man immer von einem gesunden Linkwachstum, das bedeutet, wenn eine Domain innerhalb kürzester Zeit zu viele Backlinks erhält schaut sich Google diese... - Dofollow Links dank SEO Wettbewerbe finden
Ich zu meinem Teil Liebe ja SEO Wettbewerbe, aber nicht wegen den Preisen oder der Wettkampf mit anderen SEOs. Für mich ist jeder SEO Wettbewerb... - DoFollow Link im LinkedIn Profile
Kleiner Linkbuilding Tipp der Internet Kapitäne der sicherlich nicht zu lange funktionieren wird, wie man schon bei Xing gesehen hat, aber wer weiss, vielleicht sieht...


Juni 18th, 2009 at 23:14
Mit solchen Problemen kämpfen vermutlich viele Blogs. Ich hatte zusätzlich den Fehler gemacht, mich in ein “do follow” Verzeichnis einzutragen. SEO-Kommentatoren haben mit der Zeit die Seite überschwemmt – bis ich von Daniel Weißblech, Bernd Sonnensegel & Co genug hatte. Jetzt gibt’s noch Kommentare – aber momentan ohne URI-Eintragungsmöglichkeit. Die gibt es erst wieder – wenn ich mir sicher bin ohne dreisten SEO-Spam weitermachen zu können.
Mai 24th, 2010 at 10:19
Hey,
also ich finde diese “DoFollow”-Belohnung für einen Kommentar immer recht gut!
Zu einem verhindert sie, dass nur Spam und Werbung kommentiert wird und zum anderen ist ein etwas längerer Text doch immer angenehmer zu lesen
In diesem sinne,
weiter so!
Gruß
Caro
Dezember 20th, 2010 at 09:48
Hahaha, Parkett-Caro
, was für ein Name.
Nein, mal ganz ehrlich, “DoFollow”-Belohnung?
Die dann noch verhindert, dass nur Spam und Werbung kommentiert wird?
Wer hat denn da den Text nicht richtig gelesen?
Und dann auch noch, dass ein längerer Text immer angenehmer zu lesen ist?
Ich hau mich weg.
Aber Stephan,
der richtige Ansatz, ich habe auch schon Blogs gelesen, bei denen eine Mndestanzahl an Wörtern erreicht werden musste, um einen DoFollow-Link zu bekommen.
Wie man Kommentarspam vermeidet, bleibt ja jedem selbst überlassen,
ich orientiere mich in erster Linie am Namen des Kommentatoren und schaue dann auf den Text.
Wenn mir eines von beiden wie Spam erscheint, wird´s einfach gelöscht.
Auf der anderen Seite, und da muss ich ehrlich sein, kommentiere ich auch lieber in Blogs, die DoFollow sind, ist eben einfach so als SEO.
Aber auch ich bin da wählerisch, zum einen ist mir meine Zeit zu Schade, Blogs vollzuspammen und zu riskieren, dass die Beiträge gelöscht oder NoFollow sind, zum anderen muss mich auch das Thema interessieren, bzw. ich muss eine Meinung haben, die ich dann auch kund tue.
Und wie man sieht, kommt dann auch einiges an Text zusammen, was sich dann wohl wieder angenehmer liest und sicherlich auch einiges an Content bringen wird.
Dezember 20th, 2010 at 10:32
Hi,
wenn man die Zeit und die Möglichkeit hat die Kommentare manuell freizuschalten dann kann man sinnlose Kommentare die nur darauf abzielen einen dofollow link zu kassieren sehr gut auszusortieren. Eine Mindestlänge zu verlangen wirkt sicherlich nur kurzfristig da sich die automatisierten Tools darauf sehr schnell einstellen werden. Ich denke daher das man auch bei großen Webseiten Wege finden muss die Kommentare redaktionel zu prüfen und nicht alle Kommentare freischaltet oder mit einem dofollow Link zu belohnen.