Das Hotels wie auch Firmen inzwischen nicht mehr darauf verzichten können im Web präsent zu sein ist inzwischen Standard. Trotzdem gibt es zwischen den Hotel Webseiten große Unterschiede. Die einen versuchen durch Design zu trumpfen, die anderen hingegen mit besonderen Dienstleistungen.

image thumb Hotels 2.0 – Eine Webseite allein reicht nichtAuf Usabilityblog.de bin ich über einen interessanten Artikel gestoßen die ein paar wirklich interessanten Hotel Dienstleistungen präsentiert. So bietet das Freizeit-in nicht nur das übliche Wellnessmenü und einen Fahrservice an, sondern auch ein Kissenmenü, in dem sich der Gast das passende Kissen für seinen Schlaf aussuchen kann. Eine geniale Idee, denn wie oft habe ich in Hotels kein Auge zu gemacht, weil das Kissen zu kuschlig war.

Aber auch die Ansätze der Kundenbindung wie zum Beispiel der Einsatz von Twitter oder das Versenden von Postkarten nachdem man sich registriert hat, sind einfache aber effektive Maßnahmen. Auch hier in Südtirol gibt es bereits Vorreiter in Sachen Web 2.0 und Hotels, aber für die hiesige Verhältnisse doch zu innovative so dass ein verdienter Award ausgeblieben ist.

Aber das ist der Fluch der Innovation, man erkennt sie erst im nachhinein und dann ist es nur so lange innovative bis es jeder nutzt, oder gilt das iPhone immer noch als innovative?


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