von Stephan Walcher am 1. Mai, 2009

Auf der WWW’09 in Madrid hat Google eine neue Studie zum Thema Sitemaps veröffentlich. Google hatte als erster die Google Sitemap eingeführt um Webmaster die Möglichkeit zu geben, ihre Seiten direkt bei Google einzureichen und dies nicht ausschließlich dem Googlebot zu überlassen. Anschließend hatte Google sich dann mit Microsoft und Yahoo über einen Gemeinsamen Standard geeinigt.

Hier ein paar Daten aus der Studie:

Seit Oktober 2008 wurden 35 Millionen Sitemaps veröffentlicht mit vielen milliarden URLs

  • 58% der URLs beinhalten die lastmodification Feld
  • 7% beinhalten das change frequency Feld
  • 61% der URLs beinhalten das priority Feld

Das meiste genutzte Format sind

  • 77% ist XML
  • 17,5% unbekannte Formate
  • 3,5% URL Listen
  • 1,6% Atom
  • 0,11% RSS

Wer keine Lust hat die 10 Seite Studie zu lesen, Searchengineland.com hat die wichtigsten Fakten zusammengefasst.


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2 Reaktionen auf “Google Studie zur Sitemap”

  1. Was sind denn 17,5% unbekannte Formate?
    Klingt nach “17,5% sind zu blöd…”.

    Mich überrascht außerdem der hohe Anteil der ‘last mod’ Nutzer. Hab das selbe rimmer als unnötig eingestuft und nie benutzt.

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