Stephan Walcher schrieb am 27. April 2009

Am ersten Mai unterzieht Amazone sein Werbekostenerstattungsmodell einer ziemlich drastischen Veränderung. So werden erfolgreiche Publisher, ab 3001+ Sales in Zukunft bevorteilt, da es unter diesen Sales Anzahl es nicht mehr möglich sein wird einen Erstattungssatz von 7,5% zu erhalten.

Dettallierte Informationen und eine interessante Diskussion bei Bastian Amazon: Weniger verdienen mit dem neuen Werbekostenerstattungsmodell?

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4 Reaktionen auf “Amazon ändert sein Werbekostenerstattungsmodell”

  1. Haste gesoffen beim schreiben oder sind die Fehler alle Absicht? ;-)

  2. zu frueh am Morgen sollte es besser sein lassen ;)

  3. Amazon entwickelt sich derzeit in meinen augen nicht unbedingt zum besseren und das gilt quasi für alle Geschäftsbereiche. Das Sortiment wird zwar schön größer, dafür sind immer mehr Fremdhändler mit dabei, die Kostenstrukturen bei diversen Anwendungen werden auch immer kundenunfreundlicher und das ganze Kindle-Projekt muss sich auch erst noch beweisen. Bin mal gespannt, wie die mittelfristige Zukunft für den Onlinehändler so aussehen wird.

  4. Ja was die Fremdhändler angeht, da muss ich dir recht geben. Anfangs war man ja begeistert davon, dass alles über Amazon versendet wird, aber jetzt muss man bei drei Artikel gleich von drei verschiedenen Versendern ausgehen, was ich persönlich schon ziemlich ärgerlich finde und zum Teil habe ich deswegen auch schon nicht mehr bei Amazon bestellt.

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