In seinem Artikel “A Look at article Directories and their influence in organic rankings” analysiert Machael Gray wie sich Artikel die entweder Manuell oder via Syndikation Services wie beispielsweise RSS-Feed in Artikelverzeichnissen verhalten. Das Thema, starke Autorität vs. Double Content hatte ich bereits vor kurzem anhand des Windows 7 Blogs verdeutlicht.

Michael erklärt, das einer der größten Vorteile eines Artikelverzeichnis der Backlink ist. Dieser wird aber bei den meisten Verzeichnisse via nofollow tag entkräftet. Sobald also die Seite die Startseite verlässt und der Besucherstrom nachlässt, bleibt nicht viel übrig.

Sollte man also grundsätzlich Artikelverzeichnisse meiden? Jein, denn Artikelverzeichnisse bringen ja viele Besucher, gerade wenn es ein interessantes Thema ist. Es wäre also falsch Artikelverzeichnis wegen der Doublecontent Problematik vollständig abzulehnen. Artikelverzeichnisse sind wie Werbeflächen, hat man es erst einmal auf die erste Seite geschafft, ist es der ideale Ort um für sich Werbung zu machen und mit Qualität und Professionalität für sich zu werben.

Es macht also durchaus Sinn ab und zu seinen Artikel bei Artikelverzeichnisse einzureichen, wobei man immer vor der Entscheidung steht, ob man den Artikel der ein Hype Thema bedient, nicht doch eher direkt auf der eigenen Seite lassen sollte.


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Eine Reaktion auf “Wie sich Artikelverzeichnisse auf das organische Ranking auswirken”

  1. Artikelverzeichnisse sind für mich grundsätzlich eine Möglichkeit, Besucher zu erhalten. Meistens funktioniert das nicht schlecht und da ich in Artikelverzeichnissen auch Deeplinks setzen kann (anders als in den meisten Webkatalogen) ist es auch eine gute Möglichkeit, die Suchmaschinen in die Untiefen von Webseiten zu führen. Immerhin heisst nofollow nicht “nicht indexieren” sondern einfach “das ist ein Werbelink und sollte nicht in die Bewertung einer Website einfliessen”

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