Google AdSense ist nicht ohne Grund das beliebteste Werbenetzwerk das im Internet zu finden ist. Kinderleicht zu bedienen und dass obwohl immer wieder über die Unerreichbarkeit des Google Supports gerade in Fällen von Sperrungen des Google AdSense Konto gemeckert wird.
Die Sperrung des Google AdSense Konto erfolgt laut Google bei Verletzung der Google Richtlinien. Nun kann es durch eine Reihe von Missgeschicken passieren, das jemand euch böses will und aus diesem Grund euren Google AdSense Code entführt und ihn auf einer Seite Positioniert die gegen die Richtlinien von Google sind. Das schlimme daran, ihr würdet es gar nicht mitbekommen und sicherlich von Google sehr bald aus dem Google AdSense Programm entfernt werden.
Wie ich nun bei Baynado gelesen habe bietet Google AdSense, um sich vor solchen Attacken zu schützen, sogar eine extra Funktion an. Einfach im Google AdSense Menü auf AdSense-Setup >> Zugelassene Websites klicken und die zugelassenen Webseiten eintragen. Fertig.

Tags: Code, Klickbetrug, Schutz, Sicherheit
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Ich gebe zu die deutschen AdSense Richtlinien sind ein wenig verwirrend und können Neulinge schon sehr verunsichern, schließlich will man nichts falsch machen, denn Google...


Oktober 22nd, 2008 at 09:29
Neben den eigenen Domains sollte man auch noch ein paar andere in der Liste der zugelassenen Webseiten eintragen:
66.196.80.202
74.125.39.104
209.85.129.104
yahoo.com
google.com
google.de
google.it
google.co.uk
64.233.179.104
72.14.221.104
10.132.104.138
209.85.171.104
74.125.93.104
74.125.45.104
74.125.95.104
…
Damit dir nicht die paar Cents entgehen, wenn ein Besucher im Suchmaschinencache auf deine Anzeigen klickt.
Oktober 22nd, 2008 at 09:38
google verfuegt laut Sistrix ueber 10.000 IP-Adressen http://www.prometeo.de/2008/09.....mber-2009/
da bei jeder Abfrage ein anderes Datencenter abgefragt wird, kann dieses Unterfangen ganz schon schwer werden…
Oktober 22nd, 2008 at 10:02
Du kannst natürlich auch ganz einfach die Liste von Sistrix übernehmen … ich denke aber, dass es genügt hin und wieder im Adsensekonto nachzugucken, von welchen ip’s aus “nichtauthorisierte” Einblendungen kommen und diese von Zeit zu Zeit nachzutragen.
Oktober 22nd, 2008 at 10:29
Ich verzichte lieber auf die paar SEO Penner die versuchen unentdeckt über den Google Cache den Account zu kicken.
Oktober 22nd, 2008 at 15:49
Bei mir im Blog kommen nur sehr wenig Leute ueber den Google Cache auf die Seite (max 2 pro Tag) und ich bezweifle stark, das Anwender die den Google Cache verwendne auch bereit sind auf Anzeigen zu klicken.
Oktober 22nd, 2008 at 22:41
Das ist ein guter und wichtiger Hinweis!
Je beliebter und interessanter eine Webseite ist, umso mehr Neider gibt es bekanntlich leider.
Deshalb sollte man den doch geringen Aufwand treiben und sich absichern.
Ähnlich wichtig ist auch das Impressum und der Datenschutzhinweis mit den “Web Beacons/Web Bugs”, denn auch an dieser Stelle kann Ungemach drohen .