Ex Rocketboom Moderatorin Amanda Congdon ist wider da. Interessanter Artikel bei Spiegel Online über Amanda Congdon, der Web 2.0 Effekt und das im Web doch andere Regeln als im TV Geschäft herrschen.
Denn die Stars des Web stehen wie Abziehbilder statisch für etwas ganz bestimmtes: Garry Brolsma wird für immer und ewig der Numa-Numa-Sitztänzer sein, Cahir der Mensch mit der doofen “I kiss you”-Webseite, der “Tourist of Death” für immer auf dem WTC stehen. Den Namen Ghyslain Raza kann und will sich auch nach mehr als vier Jahren unfreiwilligen Ruhmes niemand merken, wo “Starwars-Kid” doch so einprägsam ist. Es bleibt auch abzuwarten, ob die neuseeländische Schauspielerin Jessica Rose noch wahrgenommen wird, wenn sie ihr Alter Ego lonelygirl15 einmal abgelegt hat. Denn bisher hatten alle Prominenten des Netzes eines gemeinsam: Man verzeiht ihnen nicht, wenn sie etwas anderes tun, vielleicht gar Kapital aus ihrer Prominenz schlagen wollen.
Geniales Tanz Video, und die Musik erst, sogar lustiger als das original.
Update: Leider wurde das Video auf YouTube gelöscht aber man kann es auf dem Amanda Congdon weiterhin angucken
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