Die Beschwerde seitens Google, das sich Microsoft mit dem Internet Explorer 7, einen Wettbewerbsvorteil verschafft, wurde von der US-Kartellbehörde zurückgewiesen, da es keine Einschränkung gibt die Voreinsgestelle Suchmaschine zu wechseln.


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 Wettbewerbsvorteil: Kein Bedenken wegen Internet Explorer Mein Name ist Stephan Walcher und Prometeo ist mein mein Privater Blog auf dem ich über SEO und Suchmaschinen schreibe.Weitere online Profile findest du unter Google+, Twitter und Facebook.


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4 Reaktionen auf “Wettbewerbsvorteil: Kein Bedenken wegen Internet Explorer”

  1. Hm also ich finde es aufjedenfall richtig, allerdings gilt das selbe ja auch beim Mediaplayer, den kann man ja auch wechseln aber er wurde verboten…

  2. Weil vermutlich die assoziierung der Musik und Video Daten nicht so leicht zu verstellen war. Ich finde diese Hass Aktion auf Microsoft eh total übertrieben.

    Leute schreiben in Foren das Microsoft scheisse ist, und trotzdem benutzen sie Windows. Microsoft wurde gezwungen eine Version ohne den Media Player anzubieten, und was ist passiert? Kein Mensch kauft das ding.

    Ich weiss nicht ob es Neid ist oder warum die Leute immer so reagieren, aber Google wird das gleiche passieren. Die kleinen greifen immer die Grossen an, weil da kann ja was nicht stimmen….

  3. Stimme ich dir voll und ganz zu. Linux mag toll sein, aber ich finde das Microsoft das beste System ist das es gibt da man als Beginner sowie als Profi gut damit umgehen kann. Klar gibt es Bluescreens, aber solch ein komplexes Programm kann man einfach nicht total idiotensicher schreiben…

    Bei google und Windows ist die einzige Sache die ich kritisiere der Umgang mit privaten Daten. Bei google weiß ich es nicht, da hört man nur Gerüchte, aber Windows ist da zB. mit Alexa und TCPA recht deutlich.

  4. In der lezten CT war ein Artikel über Google und das Speichern der Daten drin. Ich sage nur Gmail und Adsense Einblendungen….

    Ein Account für jeden Service, theoretisch könnte man mein verhalten im Internet locker nachvollziehen. Allein was die Google Toolbar alles sammelt. Besuchte Seiten, Suchbegriffe usw. Und der Firefox hilft dabei auch noch. Anderseits, können es sich große Unternehmen gar nicht leisten diese Daten zu missbrauchen, die werden viel zu sehr beobachtet.
    Ist wie mit McDonalds, die könnten es sich nie leisten, schlechte Produkte zu benutzen um ihr Zeug herzustellen. Stell dir mal einen Fleisch Skandal bei McDonalds vor…

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