Ich persönlich war noch nie ein Fan von Tag Clouds und jedes Mal wenn ich sie auf einer Seite sehe, frage ich mich, „wer nutzt die Dinger überhaupt“. Mit meinem steigenden Interesse für SEO habe ich öfters darüber nachgedacht, Tag Clouds wenigstens auf der Startseite einzusetzen, schließlich kann ich so die wichtigsten Tags als Verlinkungsglied zwischen Startseite und Unterseiten nutzen. Die Versuchung war da, den internen Linkjuice besser fließen zu lassen, aber inzwischen finde ich das man in Blogs mit Hilfe von Kategorien und tags, die zum Artikel selbst passen, einen viel effektiveren und hochwertigen Linkjuice verteilen kann als mit einer einfachen Tag Cloud die einfach alles und jeden tag abbildet.
Im aktuellen Webmaster-Zentrale Video geht Matt Cutts auf die Frage ein ob Tag Clouds SEO tauglich sind, oder ob sie der Seite Schaden. Matt vergleicht die Tag Cloud mit einer Linkliste und wie bei einer Linkliste muss man aufpassen, dass man es mit der Anzahl nicht übertreibt.
Wenn ihr es übertreibt, vertrauen wir diesen Links möglicherweise nicht. Außerdem kann es das Ranking eurer Seite beeinflussen. Wenn es nur wenige Tags sind, hat dies wahrscheinlich keinen negativen Einfluss auf euer Ranking, aber es handelt sich dennoch um eine Anzahl von Links auf eurer Seite, die vom PageRank durchlaufen werden. Wenn der PageRank eure Website durchlaufen soll, ist es möglicherweise sinnvoller, ihn auf die einzelnen Blog-Posts zu verweisen, statt bestimmte Dinge als SEO oder Google oder ähnliches zu taggen.
Matts Empfehlung, nichts spricht gegen tag Clouds, solange diese eine bestimmte größe haben, effektiver und Zielgesteuerter, gerade in Bezug auf Linkjuice, sollte man eher auf Kategorien setzen.
Tags: Cloud, Matt Cutts, SEO, tags, Video
Heute bin ich dank einem Kollegen auf eine interessante Facebook Box gestoßen, die Facebook Empfehlungsbox. Mit dieser Box können wir unseren Besuchern anders als die Like Box, oder der Activity Feed zeigen, welche Seiten auf unserer Domain von der Facebook Gemeinde besonders beliebt sind. Das interessante dabei, anders als bei den anderen Boxen oder Plugins für unsere Homepage, benötigt es keine App ID oder Page ID, einfach die Domain unter Recommendations – Facebook-Entwickler eingeben und schon spuckt uns die Box die beliebtesten Seiten auf Facebook aus die zu uns passen. Danach noch das Aussehen verändern und schon kann man entweder als iframe oder als XFBML die Box an beliebiger Stelle aufrufen, wie zum Beispiel in diesem Post.
Doch wie funktioniert diese Box genau? Facebook beschreibt die Recommendations Box folgendermaßen:
The Recommendations plugin shows personalized recommendations to your users. Since the content is hosted by Facebook, the plugin can display personalized recommendations whether or not the user has logged into your site. To generate the recommendations, the plugin considers all the social interactions with URLs from your site. For a logged in Facebook user, the plugin will give preference to and highlight objects her friends have interacted with.
Eingeloggt Facebook User erhalten auf diese Weise eine persönliche Empfehlung die zu ihrem Nutzerprofil passt. User die hingegen nicht auf Facebook eingeloggt sind, erhalten eine allgemeine Empfehlung aller Nutzer. Linkbuilder die nicht nur Power sondern auch traffic suchen, könnten zum Beispiel mit der Recommendations Box schnell die interessantesten Seiten einer Domain identifizieren und bei Übereinstimmung mit den Anforderungen in ihr Link Profil übernehmen, dazu muss man nur darauf achten nicht in Facebook eingeloggt zu sein
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Tags: Box, Empfehlung, Facebook, Plugin
Was waren das noch für Zeiten als die Spiele noch in 8bit liefen und der Sound direkt über den internen PC Speaker lief. Sicherlich würden viele der Gamer heute die Nase rümpfen, aber die 8bit Zeit hatte schon etwas Besonderes.
Sehr gelungen finde ich dies Video, das Leben in 8Bit mit einem Hammergeilen Sound!
Eine sehr beliebtes Plugin bei WordPress Usern ist der Global Translator, mit welchem man jeden Blog Post automatisch über den Google Translator übersetzen kann. Zum einen bietet eine Übersetzung einen kleinen Mehrwert, den gerade Firefox User können nicht wie Internet Explorer 8 User mit einem rechtsklick den Inhalt einer Seite übersetzen. Auf der anderen Seite ist eine Übersetzung mit Hilfe von WordPress Plugins wie Global Translator auch eine sehr einfache Methode Content zu generieren. Doch gerade diese Methode einzigartige Inhalte zu generieren scheint Google nicht zu gefallen.
In den Google Webmaster Help Foren hat Google Mitarbeiter JohnMu diesbezüglich eine interessante Aussage getroffen:
[…] using automated translation tools to directly create content for your site could be seen as creating auto-generated content, which would be against our Webmaster Guidelines. Instead of just taking the output of a program like Google Translate, I’d strongly recommend at least having it corrected before putting it online. […]I love Google Translate, but if you publish the results and get them indexed without having them reviewed, you’re not showing a lot of respect to your users…
Automatisch generierte Texte sind also gegen die Google Richtlinien. Zwar kann man Google Translator verwenden, aber man sollte den Text nicht 1:1 übernehmen sondern vorher manuell überarbeiten.
via Google Says Using Google Translate Can Be Against Google’s Webmaster Guidelines
Tags: Content, Global Translator, Google Corp., Plugin, Translator, unique

